| ABSCHIED IST EIN BISSCHEN WIE STERBEN KATJA EBSTEIN --------------------------------------------------------------------- Deine Stimme klingt heut' so fremd, deine Augen, die ich voller Wrme kenn' schau'n auf einmal so ernst und verraten nicht mehr, was du fhlst, und ich hoff' wie ein kleines Kind, da die Worte von dir nicht die Wahrheit sind, da du lgst, wenn du sagst, da du gehst, weil du mich nicht mehr liebst. Abschied ist ein bichen wie sterben, ist wie alles verlieren, weil es dich nicht mehr gibt. Abschied ist ein bichen wie sterben, wenn du nicht mehr bei mir bist, wofr hab' ich gelebt. Ich brauch' deine Geborgenheit, es ist nicht nur die Angst vor der Einsamkeit, die den Atem mir nimmt und mich traurig und fassungslos macht. Du bist fr mich nicht blo ein Mann, den man kennen, durchschaun und vergessen kann, denn selbst, als es uns schlecht ging, hast du unter Trnen gelacht. Abschied ist ein bichen wie sterben, ist wie alles verlieren, weil es dich nicht mehr gibt. Abschied ist ein bichen wie sterben, wenn du nicht mehr bei mir bist, wofr hab' ich gelebt. Bitte la mir die Hoffnung noch, denk noch einmal darber nach, ob der Traum, den du trumst, es auch wert war, so einfach zu geh'n. Su sollst wissen, ich kmpf' um dich. Wenn du sagst, da es aus ist, dann glaub' ich's nicht, denn ich brauch' es, dich reden zu hren und dein Lachen zu seh'n. Du weit so wie kein anderer Mann, was ich fhl' und wie ich mich verlieren kann. Manchmal war ich dein Kind, war dein Freund, war Geliebte und Frau, soll das alles zu Ende sein und ist dir wirklich klar, was uns dann noch bleibt. auf den Trmmern der Liebe kann man keine Zukunft mehr bau'n. Bitte glaub' mir: Abschied ist ein bichen wie sterben, ist wie alles verlieren, weil es dich nicht mehr gibt. Abschied ist ein bichen wie sterben, wenn du nicht mehr bei mir bist, wofr hab' ich gelebt. |
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