| DAS HOBELLIED LUDWIG HIRSCH -------------------------------------------------- Und in seiner Stinkwut schickt der Herr die Sintflut. Nur einer findet Gnade in den Augen Gottes, es ist der brave Noah, der gerade an seiner Arche hobelt. Da streiten sich die Leut herum Wohl um den Wert des Glcks, Der eine heit den andern dumm, Am End wei keiner nix. Da ist der allerrmste Mann Dem andern viel zu reich. Das Schicksal setzt den Hobel an Und hobelt's alle gleich. Die Jugend will halt stets mit Gwalt In allem glcklich sein, Na und, so ist die Jugend halt, Jetzt find's Euch endlich drein, Ihr Spieer, Ihr seids bs deswegen Und schipft sie blde Fratzen. Sie setzen ihren Hobel an Und hobeln euch a Glatzen. Zeigt sich der Tod einst mit Verlaub Und zupft mich: Brderl, kumm! Da stell ich mich am Anfang taub Und dreh mich gar nicht um. Ich dreh mich gar nicht um. Doch sagt er: Alter, rei dich zamm! Mach keine Umstnd! Geh! Da leg ich meinen Hobel hin Und sag der Welt ade! Ja, da leg ich meinen Hobel hin und sag das Leben war schn! stirb z { = Z 0 Q o D ^ C c 3 T r t v z z z Arial |
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