| DA STREITEN SICH DIE LEUT' HERUM Josef Meinrad u.a. (Lied des Valentin) ---------------------------------------------------------------- Da streiten sich die Leut' herum, oft um den Wert des Glcks, der eine heižt den andern dumm, am End' weiž keiner nix. Das ist der aller„rmste Mann, der and're viel zu reich; das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt s' beide gleich. ---------------------------------------------------------------- Die Jugend will alt stets mit G'walt in allem glcklich sein, doch wird man nur ein bisserl alt, dann find't man sich schon drein. Oft zankt mein Weib mit mir, o Grauž, das bringt mich nicht in Wut; da klopf' ich meinen Hobel aus und denk', du brummst mir gut. ---------------------------------------------------------------- Zeigt sich der Tod einst mit Verlaub und zupft mich: Brderl kumm, da stell' ich mich im Anfang taub und schau mich gar nicht um. Doch sagt er: Lieber Valentin, mach' keine Umst„nd', geh'! Da leg' ich meinen Hobel hin und sag' der Welt ade! ---------------------------------------------------------------- { " $ . 0 D X l © æ ú < > @ c € ¡ » Ú õ 4 v œ ¶ ¶ Ú ý $ C c ƒ Å ë - K k ˆ ¦ ¾ ¶ Arial |
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