| I WERD' DES NIE VERSTEH'N W Ambros -------------------------------------------------------- Die Bam, die san ganz afach nur zu schwach, sie san dem Fortschritt nicht gewachs'n! Wir bauen a neues Kraftwerk, und damit Schlu, gemma, gemma kane Fax'n! Manchmoi wnsch' i ma, i wa a Bam, tief verwurzelt, und i knnt' des alles nur von einer Warte seh'n. Doch bin i a Mensch, integriert und involviert in den ganz'n Wahnsinn und i mua gesteh'n, i werd des nie versteh'n. Wir richt'n nix aus, sie san bermchtig, sie hab'n die feineren Method'n. Je nochdem wie die Stimmung is, kommen's im schwarzen Anzug oder in Lod'n. Sie schenk'n die nach, wenn dein Glaserl leer is, sie wieg'n die in Sicherheit, und du glaubst es kann nix g'scheh'n. Da Bam steht da und woat geduldig, bis er stirbt. er schlogt no amoi aus, a letztes Moi, so wunderschn! Und sov i nachdenk, i werd' des nie versteh'n. Und unaufhaltsam, konsequent und unerbittlich geht's dem Ende zua. Es kommt der groe Sturm, doch vorher hob'n an Anspruch auf a bisserl Ruah! Wos kmmert uns da Bam, wir hob'n doch wirklich andere Sorg'n, es darf kein Arbeitsplatz verlor'n geh'n! Des wichtigste is, da ma weiterregier'n bis nach der nchst'n Whl, und dann werd' ma weiterseh'n. Und sov i a nachdenk, i wer'd des nie versteh'nn. wie gestern, und morg'n g { E ] Æ ð : o ¢ Ò ÿ G i ¶ é . a ¯ Ë Í ü 9 ` Ë õ 0 H e g g g Arial |
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