| LAGUNENWALZER Kunz -------------------------------------------------------- Ach, wie so herrlich zu schau'n sind all' die lieblichen Frau'n doch willst du einer vertrau'n dann, Freundchen, auf Sand wirst Du bau'n. Rasch, wie die Wellen entflieh'n, fluechtig, wie Wolken dort zieh'n, treibt ihr beweglicher Sinn bald her und bald hin ! Wie sie schmeicheln, Liebe heucheln, uns durch Traenen schnell versoehnen! Ob sie schmollen oder grollen, wie des Herzens Stimme spricht,+ erraetst Du nicht ! -------------------------------------------------------- Doch ich will nicht laenger klagen, nicht "Cosi van tutte" sagen, denn es gibt noch suesse Frauen, die uns Paradiese bauen ! Reich belohnt ist unser Lieben, wenn nur eine treu geblieben. Treue, schoenes suesses Wort, ach, der Liebe sich'rer Hort ! Nachts die Wellen leise rauschen, Maedchen an den Fenstern lauschen, Gondeln gleiten hin und wieder, rings ertoenen sanfte Lieder. Hell am dunkeln Himmelsbogen kommt der Stern der Lieb' gezogen. Leuchte mild darein und lass sie selig sein ! -------------------------------------------------------- Ach, wie so herrlich zu schau'n sind all' die lieblichen Frau'n, doch willst Du einer vertrau'n, dann, Freundchen, auf Sand wirst du bau'n. Und fragst immer auf's neu, ob Dir Dein Liebchen auch treu ? Hoer' nur, von Fern singt der Gondoliere: "La donna e mobile, la donna e mobile!" schen gleichgeblieben - weil in jedem Au W { 3 m ’ ° Ä Õ 4 U u ¡ Ä è 4 E X m Ž ° ° Å ÿ $ C e € ¡ À ß ÿ " F g † ¤ È Ý ø 2 S u – Â ß ß , U W W ° ß W Arial |
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