| LEB WOHL MICHAEL HOLM --------------------------------------------------------------------- Den Lgen, die ich gesagt, den Zweifeln, die ich vertagt, den Tr„umen, die ich zerbrach, leb wohl. Den Freunden, die keine sind, den Nieten, die man gewinnt, dem Lachen, das traurig macht, leb wohl. Ich will einen neuen Anfang wagen und muž lernen, leb wohl zu sagen. Raus aus den alten Illusionen, die so wie Ketten sind. Doch du bist die Ruhe in mir, die Insel, wenn ich verlier, und nie sage ich zu dir - leb wohl. Dem Aufstieg vor dem Fall, den Worten mit zuviel Hall, den Tr„umen aus Bergkristall, leb wohl. Den Wellen, die vor mir fliehn, den Tagen im Sommergrn, den M„dchen so zart und sch”n, leb wohl. Ich will einen neuen Anfang wagen und muž lernen, leb wohl zu sagen. Raus aus den alten Illusionen, die so wie Ketten sind. Doch du bist die Ruhe in mir, die Insel, wenn ich verlier, und nie sage ich zu dir - leb wohl. die so wie Ketten í { 6 8 ½ Ý è ê ' G R T w › » Ô Ö õ . . 9 ; W t “ ž Á Û û + O o ˆ Š © Ç â í í . í Arial |
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