| MAMY BLUE RICKY SHAYNE --------------------------------------------------------------------- Ich ging im Zorn einst fort von dir. Ganz ohne Ku und Abschiedswort, ich drehte mich nicht einmal um, oh, Ma. Ich sah das Leben und die Welt. Und pltzlich hab' ich festgestellt wie sehr mir deine Liebe fehlt, oh, Ma. Ich fhl' mich so allein. Oh, Mamy, oh, Mamy-Mamy-Blue Oh, Mamy-Blue. Wo bist du? Ich ruf' dich, Mamy, Mamy, Mamy. Heut' komm' ich reuevoll nach Haus'. Wie fremd und kalt sieht alles aus. Ich rufe und du bist nicht da, Mama. Ich will dich doch noch einmal seh'n. Nur du allein kannst mich versteh'n, doch meine Arme bleiben leer, zu spt. Du lachst nie mehr. Oh, Mamy ... Wer gibt mir nun Geborgenheit, wer liebt mich und hat fr mich zeit? Die Wnde seh'n mich schweigend an, oh, Ma. Was hab' ich dir getan. Der Wind weht rauh wie nie zuvor, und ich begreif', was ich verlor. Das Haus ist kein Zuhause mehr, ich geh'. Mein Schritt ist mde und schwer. Wo bist du? Ich rufe dich, Mamy-Mamy-Mamy. Oh, Mamy, oh, oh, Mamy-Mamy-Mamy. sollst es wissen: Von drei e { 8 : = ^ - S U U | 8 ] ~ B e e U e Arial |
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