| MANUELA GUNNAR WELZ --------------------------------------------------------------------- Es war um halb zehn sie wollte noch nicht geh'n wir sprachen von der Liebe, es war ja so schn, es war wie im Traum, wir zwei allein im Raum. Die Liebe lie mich nur in die Augen ihr schau'n. Die Party war vorbei doch es gab fr uns zwei, fr sie und mich noch keinen Grund zu geh'n. Manuela, Manuela, Manuela, Manuela. Es war um halb zwei, das war nicht einerlei. Ich glaubte, da es besser wr' nach Hause zu geh'n. Den Schlssel gab ich ihr. Mein Auto vor der Tr, sie sollte fr mich fahren, darum gab ich ihn ihr. Sie lachte mich noch an und sagte, junger Mann, jetzt fahr ich dich ins groe Glck hinein. Manuela, Manuela, Manuela, Manuela. Und so fuhren wir, und ich sagte noch zu ihr fahr bitte nicht so schnell, wir haben noch Zeit. Dann war es gescheh'n, sie hat es nicht geseh'n, ein Wagen scho heran - die Welt began sich zu dreh'n. Ich lag im nassen Sand und hielt noch ihre Hand und ihre Augen sagten Lebewohl. Manuela, Manuela, Manuela, Manuela. ewohl. Manuela, Manuela, Manuela, Manuela. |
|