| OH MIRANDA TONY MARSHALL --------------------------------------------------------------------- Beim Maiskolbenfeste weit unten im Sden, da hab' ich sie zum ersten Mal geseh'n. Ihr Haar war ganz schwarz und die Augen wie Sterne, ich konnte ihr nicht widersteh'n, sie nahm mich dann mit, auf dem Fluž vor dem St„dtchen, da sind wir eine Ewigkeit gefahr'n, die Nacht war so sch”n, doch ich sah nur das M„dchen, bis wir dann bei Ihr zu Hause war'n. In der Tr stand ein Mann, so grož wie ein B„r, ich fragte ganz leise, ja, was will denn der ? Oh Miranda, oh Miranda, ich weiž nicht, was macht denn der Mann da. Sch”ne Miranda, sch”ne Miranda. Oh Miranda, oh Miranda, ich dachte wir w„ren allein, so wird es nie was mit uns zwei'n. Der Wein war so gut und wir sangen und lachten, der and're konnte bald schon nicht meht steh'n, wir tanzten noch lang', daž die Bretter so krachten, dann hab' ich die Liebe geseh'n. Im Stall nebenan auf dem Strohmattenbette, da lag ich nur ein Weilchen ganz allein, ich machte noch schnell mit meinem Herz eine Wette und schon kam Miranda herein, doch unser Glck war so kurz, auf einmal ein Licht, zwei grože Laternen, sein bl”des Gesicht. Oh Miranda, oh Miranda, ich weiž nicht, was macht denn der Mann da. Sch”ne Miranda, sch”ne Miranda. Oh Miranda, oh Miranda, ich dachte wir w„ren allein, so wird es nie was mit uns zwei'n. OUU --------------------------------------------------------------- ¹ { A Y ¢ ¤ Ï ø - P i Š ¯ æ = m o ˆ µ Ö ï 1 3 d • Ë í C w ´ õ ÷ = ^ w • ¹ ¹ ¹ Arial |
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