| PAN COSTA CORDALIS --------------------------------------------------------------------- Das Gras zwischen uralten Steinen verwelkt im Sand, heier Wind verbrennt das Land. Ein Hirte bewacht seine Herde, die Sonne glht, und er spielt sein altes Lied, wie vor ewiger Zeit steht er da, und der Gott aller Hirten ist nah. Bring uns Regen - Pan, Pan Komm, mach die Erde grn! Bring uns Leben - Pan, Pan Komm la die Blumen blhn! Dafr sing ich la es regnen, Pan! Schau ich bin ein Hirte und hab gegen Durst den Wein, rot wie Blut, das tut mir gut, doch kein's meiner Tiere kann je ohne Wasser sein, und das gras gedeiht nur na, doch so welk und so drr ist das Laub, und du weit doch, da ich an dich glaub. Bring uns Regen - ... Pan! Pan! Die ganze Welt verdunkelt sich Oh, Pan! Pan! Die grellen Blitze schrecken mich. Oh Pan, ich hab panische, panische angst vor dir Pan, ich will tun, was du immer verlangst von mir. Oh Pan Pan! Pan! Nun wird die Erde grn war's ein Wunder Pan, Pan? Nun werden Blumen blhn, und ich singe, la dir danken, Pan! en? Ich stehl' die s k { 3 5 | ~ % G k m < \ \ ( H W { + E U k k \ k Arial |
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