| SABINCHEN TRADITIONAL --------------------------------------------------------------------- Sabinchen war ein Frauenzimmer, dabei so tugendhaft, sie diente treu und redlich immer bei ihrer Dienstherrschaft. Da kam aus Treuenbrietzen ein junger Mann daher, der wollte gern Sabinchen besitzen und war ein Schuhmacher. Sein Geld hat er versoffen in Schnaps und auch in Bier, da kam er zu Sabinchen geloffen und wollte was von ihr. Sie konnte ihm keins nicht geben, da stahl sie auf der Stell von ihrer guten Dienstherrschaft sechs silberen Blechl”ffel. Doch bald nach achtzehn Wochen, da kam der Diebstahl raus, da jagte man mit Schimpf und Schande Sabinchen aus dem Haus. Sie rief: Verfluchter Schuster, du rabenschwarzer Hund ! Der nahm sein krummes Schustermesser und schnitt ihr ab den Schlund. Ihr Blut tat hoch aufspritzen, sie fiel gleich um und um. Der falsche Schuster aus Treuenbrietzen, der stand um ihr herum. Sie tut die Glieder strecken nebst einem Todesschrei. Den b”sen Wicht tun jetzt einstecken zwei Mann der Polizei. In Ketten und in Banden, bei Wasser und bei Brot, da hat er endlich eingestanden die schwarze Freveltot. Und die Moral von der Geschicht ? Trau keinem Schuster nicht ! Der Krug, der geht so lang zum Brunnen, bis daž der Henkel bricht. kt er in die weite Welt, dem will er sei W { 6 8 ƒ ¤ Å ù û - R l n ‹ ª Ì å ç & H e e g ‰ ¥ Ë ä æ ! G h j Š ¦ Ñ ê ì # ` b | – ¶ Ï Ñ Ñ ô ; W W e Ñ W Arial |
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