| SCHATTEN_ssERM_ROSENHOF_DIE_KASTELRUTHER_SPATZEN SCHATTEN šBER'M ROSENHOF DIE KASTELRUTHER SPATZEN Die Uhr schlug die krzeste Stunde, da saá er zerbrochen im Raum, die Sinne vom Rotwein benebelt, gewinnen, das kann er jetzt kaum. Die kr„ftigen Finger, sie zittern, das Blatt in der Hand z„hlt nicht viel, doch er will das Schicksal versuchen und setzt seine Hoffnung auf's Spiel. Refrain Schatten ber'm Rosenhof, dem sch”nsten Hof im Tal, kein Sturm, kein Feuer, keine Not brachten ihn zum Fall. Schatten ber'm Rosenhof, wenn Sucht zum Schicksal wird, und ein Kartenspiel entscheiden muá, ob man Haus und Hof verliert. Schatten ber'm Rosenhof. Im Tal hier, da z„hlt das Gesagte und jeder am Tisch hat's geh”rt, sein Aufschrei heiát, er hat verloren, er ist auf dem Boden zerst”rt. Da sagt er, wir mischen noch einmal, das Spiel aller Spiele soll's sein, mein sinnlos gewordenes Leben setz' ich fr den Rosenhof ein. Refrain... Der Himmel kann alles verzeihen und lieá nun den Ander'n verlier'n, im Rosenhof schliefen die Kinder so ruhig, als k”nnt' nichts passier'n. Refrain... |
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