| UND DER HANS SCHLEICHT UMHER FRANZ VON WOYNA --------------------------------------------------------------------- Und der Hans schleicht umher, trbe Augen, blasse Wangen und, das Herz ihm befangen und der Kopf ihm so schwer. Und die Liese vor der Tre, rotes Mieder, goldne Schnre, schaut hinauf nach dem Himmel und sieht den Hans nicht an, schaut hinauf nach dem Himmel und sieht den Hans nicht an. Liebe Liese, komm her ! La den Himmel, der ist trbe, doch im Herzen die Liebe, ach, die brennt gar so sehr ! Aber wenn du wieder gut bist und du wieder deinen Hans kt, oh, dann ist auch auf einmal der Himmel wieder hell, oh, dann ist auch auf einmal der Himmel wieder hell ! Und er bittet und fleht, under zupft sie am Zpfchen, und die Liese hlt's Kpfchen schon halb umgedreht. Und sie lacht schon und zieht's Mulchen, und sie ziert sich noch ein Weilchen, und dann kt sie den Hans, und's ist alles wieder gut, und dann kt sie den Hans, und's ist alles wieder gut. Vglein im hohen Baum, klein ist's, man sieht es kaum; singt doch so schn, da wohl von nah und fern alle { , . M O Æ ð H À Â ú 3 q § Þ à L w × Arial |
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