| WARTEN HOFFMANN & HOFFMANN --------------------------------------------------------------------- Ein Uhr frh - es ist Zeit zum schlafen, und die letzte Tagesschau ist vorbei. Ich hol' mir aus dem leeren Khlschrank meinen Whisky - und denk' an uns zwei. Du bist fort - wir sprachen uns aus. Du wolltest 'mal raus und frei sein von mir, und ich hab' den Starken gespielt und hab' doch gefhlt - ab jetzt werde ich hier - Immer warten, warten bei Tag und Nacht, oh, nur warten - bis ich dich wiederhab'. Irgendwann siehst du es sicher ein, die grože Freiheit ersetzt kein daheim. Nein, Freiheit ersetzt kein daheim. Warten, warten bei Tag und Nacht, einmal wird es so wie frher sein. Freiheit ersetzt kein Daheim. Drei Uhr frh - das Radio l„uft. Ich rauch' zuviel - die zweite Packung schon. Ich mžt 'mal schnell zum automaten, doch vielleicht - geht dann das Telefon. Du bist fort, ich weiž es, und doch hoffe ich noch, es ist gar nicht wahr. H”r' ich sp„t noch Schritte im flur, denk' ich jedesmal - du bist wieder da. Immer warten, warten bei Tag und Nacht, oh, nur warten - bis ich dich wiederhab'. Irgendwann siehst du es sicher ein, die grože Freiheit ersetzt kein daheim. Nein, Freiheit ersetzt kein daheim. Warten, warten bei Tag und Nacht, einmal wird es so wie frher sein. Freiheit ersetzt kein Daheim. Warten - ich kann gar nichts tun als warten. Warten - bis ich dich wiederhabe, bis du es selber merkst: Freiheit ersetzt kein Daheim. |
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