| WARUM_MATTHIAS_REIM WARUM MATTHIAS REIM Nochmal d'rüber reden und noch einmal Tränen; wiedermal geht gar nichts mehr. Wir dreh'n uns im Kreis; es ist aus, ich weiß! Doch kapieren, das fällt uns so schwer. Es kann doch nicht wahr sein, will nicht in den Kopf 'rein. Himmel, was ist denn hier los? Mit so viel Gefühlen, zwischen den Stühlen; trotzdem, wir lassen nicht los! Sag mir, warum ist es nicht mehr wie früher? Warum sind da and're Gefühle? Warum steh'n wir hier, seh'n uns an und bleiben doch stumm? Sag mir warum? Hab'n wir uns so verändert? Warum ging das alles zu Ende? Wir haben doch geschwor'n, daß uns so'was niemals geschieht. Auseinandergelebt!!! Ich möcht' dich umarmen, dir so vieles sagen und wiedermal krieg ich's nicht hin. Ich könnte jetzt schreien: "Wie wär's mit verzeihen?" Ich spür', das hat auch keinen Sinn. Nun dieses Schweigen, hilfloses Schweigen; bitte, bloss jetzt nicht geh'n! das sitzt doch so tief; ich hab' dich so lieb! ich werd' das wohl niemals versteh'n! Sag mir warum... Sag mir warum... |
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