| ZWEI SCHATTEN SAH ICH AM FENSTER Lys Assia ---------------------------------------------------------------- Lange warst du fern geblieben, viel zu lange fr mein Herz, konnten deine Augen trgen, deine Ksse mich belgen; war der flcht'ge Druck der Hnde nur der Anfang schon vom Ende? Sehnsucht in mir und zweifelnd an dir, stand ich dann pltzlich hier: ---------------------------------------------------------------- Alle Lieder sind verklungen, die mir deine Liebe sang! Und das Glck vergang'ner Stunden ist fr immer mir entschwunden, deine Rosen schon verblhten, deine Ksse lngst verglhten und jedes Wort, das ist mir jetzt klar, immer nur Lge war: ---------------------------------------------------------------- REFRAIN Zwei Schatten sah ich am Fenster, der eine, der warst du, der and're hielt dich umschlungen und er kte dich immerzu. Wei nicht, wie lang' ich gestanden im Regen und im Wind, wei nur, da ich dann herumgeirrt wie ein verlassenes Kind! Dann bin ich nach Hause gegangen, als wre nichts gescheh'n, und vom Kirchturm. da schlugen die Stunden und die Welt, sie blieb weiter besteh'n. Zwei Schatten sah ich am Fenster, zwei Schatten sah ich steh'n, und da mein Herz mir gebrochen war, das hat ja niemand geseh'n. ---------------------------------------------------------------- ------- { " $ . 0 R q ? ] z b F [ " G ^ 2 U t Arial |
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